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Die fossile Pflanzenwelt im Solnhofen-Archipel

Herausgeber: Dolomythos-Museum. 160 Seiten – Mit über 800 Fotos und Zeichnungen

Zu den klassischen Stätten paläontologischer Forschung gehören die vor etwa 150 Millionen Jahre im späten Jura (Kimmeridgium-Tithonium) abgelagerten Plattenkalke rund um Solnhofen. Bekannt wurden sie mit den Funden des „Urvogels“ Archaeopteryx, aber auch anderer Wirbeltiere. Weniger Aufmerksamkeit wurde den mit auftretenden Pflanzenfossilien gewidmet. Aufgrund ihrer Wichtigkeit als Klimaindikator, wie auch  als Zeugnisse der Entwicklung der Flora soll näher auf dieses vernachlässigte Forschungsgebiet eingegangen werden. In den Mittelpunkt rückt der Anspruch das vielfältige Wirrwarr an Namensgebungen zu entrümpeln und Evolutionslinien bis in die Jetztzeit aufzuzeigen. Neben einer Vielzahl an Nacktsamern und hier besonders die Zypressengewächse und Araukarien, als auch die Cycadeen und Ginkgos, einer interessanten und gut erhaltenen Algengemeinschaft und einigen Farnen sind es vor allem merkwürdige und vielfältig auftretende Blütenpflanzen, welche wohl den Beginn der weltweiten Ausbreitung dieser heute dominierenden Pflanzengruppe bilden. Es kann ausgegangen werden, dass das massive Aufkommen von fliegenden Wirbeltieren wie der Flugsaurier und Vögel die Flora innerhalb kürzester Zeit weltweit veränderten. 

 

Inhalt

Wachtler M., 2026. Die fossile Pflanzenwelt des Solnhofen-Archipels im Oberjura

Wachtler M. 2026 Algen aus dem Oberjura des Solnhofen-Archipels

Wachtler M. 2026. Farne aus dem Oberjura des Solnhofen-Archipels

Wachtler M. 2026. Die Nacktsamer aus dem Oberjura des Solnhofen-Archipels

Wachtler M. 2026. Blütenpflanzen im oberjurassischen Solnhofen-Archipel

 

Michael Wachtler

Die fossile Pflanzenwelt im Solnhofen-Archipel

Die eigenartige Veränderung der Flora vor 150 Millionen Jahren
Euro 39,90

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