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Michael Wachtler

Michael Wachtler - Biographie

Mit zehn Jahren: Die Welt der Steine wurden für Michael Wachtler zum Lebensinhalt.

Auf Kristallsuche in den Hohen Tauern

Vita Michael Wachtler

Michael Wachtler ist am 02. 02. 1959 in Innichen-Südtirol geboren. Schon in frühester Kindheit wird er von der Welt der Steine fasziniert und beschließt tiefer in sie einzudringen als die anderen.

Schon in der Studentenzeit Teilnahme an Expeditionen in allen Teilen der Welt. Unter extremsten Umständen erforscht er die Bergwelt. Dabei findet er großartige Kristalle unter abenteuerlichen und gefährlichen Umständen zum Großteil im ewigen Eis der Gletscher. Abgebrochenes Studium der Wirtschaft.

Expeditionen:
1981: Indien und Nepal
1983: Namibia

1984: Galapagos - Peru

1984: Sein großer Lehrmeister, Nolli Huber, stürzt bei einem gemeinsamen Kristallgang tödlich ab.

Expedition nach Namibia

Selbsterfahrungs-Trip nach Indien und Nepal

Lernen, mit den Steinen zu sprechen

Die Frühzeit der Galapagos-Inseln

Entdeckung der ersten Pflanzen. Sie sind neu für die Wissenschaft

Michael Wachtler als Zeitungsgründer

Die Familie: Die beiden Töchter Alexa und Gaia, Sohn Nicolas und Edith

Mit dem Kärntner Georg Kandutsch auf extremen Wegen in den Bergen

Voltzia dolomitica, eine der ersten neu entdeckten Pflanzen

Die berühmte "Fossillagestätte Kühwiesenkopf" in den Pragser Dolomiten

1999: „Megachirella wachtleri“, der Urahn von Schlangen und Eidechsen

Der Quastenflosser, ein lebendes Fossil

Die eigenartige Urzeit-Welt Neukaledoniens

1970-1990 Kristallsucher und Entdecker
Michael Wachtler sucht in den Alpen nach Kristallen und Versteinerungen. Dabei entdeckt er viele neue Pflanzen, Saurier und Fischarten.

1980 – 1990 Zeitungsgründungen
Gründer verschiedener Zeitungen in Südtirol (Pustertaler Zeitung, Rundschau, Vinschger)

Berühmte Entdeckungen:
1990: Voltzia dolomitica und Voltzia ladinica
Michael Wachtler entdeckt zwei neue primitive Koniferenarten, welche einen wichtigen Schritt in der Entwicklung dieser so wichtigen Pflanzengruppe darstellen. Beide bilden einen entscheidenden Übergang der primitiven Nadelbäume hin in Richtung der heutigen modernen, welche schlussendlich zu den Araukarien und allen anderen Nadelbaumarten hinführen. Zusammen mit der holländischen Professorin Han van Konijnenburg - van Cittert beschreibt er sie.

Ab 1990 Fernsehdokumentationen
Er wendet sich Fernsehdokumentation zu. Hauptsächlich Filme über Menschen am Abgrund, Abenteurer, Sucher, Forscher. Filme für ARD, RAI, BBC, ORF (Universum: Durch die wilden Alpen), sowie andere europäische Fernsehanstalten.

1994: Sohn Nicolas kommt zur Welt. Es folgen in den nächsten Jahren die Töchter Alexa und Gaia.

Berühmte Entdeckungen
1995: Bjuvia dolomitica und der Beginn der Cycadeen
Im Jahr 1999 findet Michael Wachtler in den Dolomiten die wohl ältesten gesicherten versteinerten Reste dieser Pflanzenart, welche zum ersten Mal dokumentieren, wie diese interessante Gattung entstanden ist. Die Cycadeen oder Palmfarne gehören zu einer der merkwürdigsten Pflanzenfamilien. Sie entstanden aus dem Nichts, dominierten zur Zeit der Dinosaurier die Pflanzenwelt und werden heute immer weiter zurückgedrängt.

1997: Dolomythos – das Dolomitenmuseum
Michael Wachtler gründet „Dolomythos, das Dolomitenmuseum“. Es zeigt die Geschichte der Dolomiten vom Beginn bis in die Jetztzeit.

Ab 1998 Organisation von Ausstellungen europaweit:
Bozen (1998), in Trient (1999) Turin (2000), Rosenheim (Lokschuppen 2001) München, (2002) Berlin (2002), Reinhold-Messner Museum Monte Rite (2002), Rovereto (MART) (2003), Bologna (2004 – 2005), Trient (2004) usw. (Dolomiten, Entstehung der Alpen, Kristallschätze, Bergfilm), Bard – Museo delle Alpi (2005)

Ab 1998 Buchautor für verschiedene europäische Verlage:
Dolomiten – das Werden einer Landschaft, Die weißen Berge, Krieg in den Bergen, Goldgrube Alpen, die Kristallsucher,100 Jahre Bergfilm, die Geschichte der Dolomiten,Die Seele der Natur.

Er veröffentlicht Artikel in verschiedenen Zeitschriften wie National Geographic, Trekking, Lapis.
1999: Entdeckung der schnell weltweit berühmt werdenden "Fossillagerstätte" Kühwiesenkopf“ in den Pragser Dolomiten. Sie wird bald als "Garten Eden der Urzeit" eingestuft. Nach der großen Perm-Trias-Katastrophe, bei der über 90 % aller Lebewesen ausstarben entwickelten sich hier eine Vielzahl von neuen Pflanzen, Fischen und Landlebewesen.

1999: Michael Wachtler findet in den Dolomiten das Skelett eines kleinen Sauriers, welches den Namen „Megachirella wachtleri“ erhält. Er ist der Urahn von Schlangen, Eidechsen und Leguanen, welche damals noch in einer Linie vereint waren.

2000: Ein Quastenflosser
Michael Wachtler findet ein fast perfekt erhaltenes Exemplar eines 240 Millionen Jahre Quastenflossers in den Dolomiten. Dieser heute noch als „lebendes Fossil“ eingestufte Fisch wurde erst 1938 im indischen Ozean wieder entdeckt.

2001: Roman: “Die Felsenmenschen”
Michael Wachtler veröffentlicht einen Roman “Die Felsenmenschen”. Er erzählt darin wie aus Felsen Menschen geworden sind.

2002: Schatzkammern der Natur
Zusammen mit dem Kärntner Georg Kandutsch baut Michael Wachtler erste „Schatzkammern der Natur“ Es sind dies die „Tauernschatzkammer“ im Maltatal, „Dolomythos“ in Innichen, Goldgräberdorf Heiligenblut (Großglockner).

2002: Expeditionen in die Südsee nach Vanuatu, zum glücklichsten Volk der Welt (laut Umfrage der Londoner Times) und eine Reise in die Urzeit nach Neukaledonien.

2003: Kunstwerke der Natur
Es entstehen die „Kunstwerke der Natur“. Es handelt sich um großformatige Steinplatten. Sie werden in verschiedenen Museen wie Bilder aufgehängt. Museum für moderne Kunst in Rovereto MART, Messner Mountain Museum – Monte Rite.

2003: Zusammen mit dem Extrem-Radfahrer Tobias Fischnaller Expedition zu den unberührten Vulkanen der Halbinsel Kamtschatka.

Die Vulkanwelt von Kamtschatka

Der größte Goldfund der Alpen

Die schottische Forscherin Maria Ogilvie Gordon und die neu entdeckte Pflanze Gordonopteris

Das "Herz" in den unentdeckten Dolomiten

Großer Kristallfund in der Schweizer Surselva

Die Komoren, die Frauen-Insel

Die Ursprünge der Dinosaurier

In der Danakil-Senke in Äthiopien

Der Vulkan Erta Ale

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Cycas-Rätsel wird entschlüsselt

Wachtleria nobilis

Schamane

Schamanenstein

 

 

2003: Michael Wachtler beschäftigt sich mit dem Ersten Weltkrieg in den Bergen. Erfolgreiche Bücher und Filme erscheinen. Sie werden zu Standardwerken.

2003: Der größte Goldfund der Alpen
Zusammen mit seinen Freunden Mario und Lino Pallaoro, Federico Morelli und Georg Kandutsch gelingt Michael Wachtler in Brusson im Aostatal der wohl größte Goldfund der Alpen. Mehrere Kilo reines Gold konnten geborgen werden.

2004: Michael Wachtler zieht mit den Goldgräbern durch Australien und beschäftigt sich mit damals neu entdeckten Wollemi Pine, einer ursprünglichen, längst ausgestorben geglaubten Nadelbaumart.

2005: Gordonopteris lorigae, der Urfarn
Ein von Michael Wachtler gefundener Urfarn wird von ihm, Han van Konijnenburg - van Cittert und Evelyn Kustatscher mit dem Namen Gordonopteris lorigae benannt. Er ehrt die schottische Maria Ogilvie-Gordon, eine Forscherin, welche es als erste Frau sowohl in England als auch in Deutschland schaffte ein Doktoratsstudium abzuschließen. Sie war auch Mitbegründerin der weltweiten Gleichberechtigungsbewegung. Weiters wurde damit auch die italienische Forscherin Carmela Loriga-Broglio gewürdigt. Damit soll darauf hingewiesen werden, dass der Zugang zur Forschung auch heute weder durch Geschlechtsunterschiede noch durch Beruf, Rang oder Namen, arm oder reich diskriminiert werden darf.

2005: Durch die unentdeckten Dolomiten
Michael Wachtler wandert zu Fuß 1.000 km kreuz und quer und abseits der Wege durch die Dolomiten. Dabei macht er mehr als 100.000 Höhenmeter. Er trifft sich mit berühmten Schriftstellern, Abenteurern und anderen Leuten um über die Zukunft dieser Gegend zu philosophieren. Er entdeckt dabei als große Sensation die Urahnen der heutigen Mondrauten einem mythischen Farngewächs.

2006: Gesellschaftskritik. “Die Seele der Natur”
Michael Wachtler wendet sich der Gesellschaftskritik zu. Die Zerstörung der Natur und die Tatenlosigkeit der heutigen Menschen stehen im Vordergrund.

2006 Die großen Kristallhöhlen
Bei einer gemeinsamen Tour mit den Brüdern Tomaschett aus der Surselva entdecken sie verschiedene Kristallhöhlen, die diesen Fund zu einem der besten in den Alpen machen.

2006: Expedition zu den Inseln der Frauen auf die Komoren und Madagaskar.

2007: Das Buch "Tirol-Saga" mit dem Untertitel "Historia eines mysteriösen Volken von Wilden. Von Raufbold Ötzis bitterem Ende bis zu den Helden der Schmerzen" erscheint. In ironischer Art und Weise und beißendem Spott an gesellschaftlichen und politischen Missständen nimmt er seine Landsleute aufs Korn.

2007: Der Ursprung der Dinosaurier
Michael Wachtler entdeckt am Piz da Peres im Gadertal 240 Millionen Jahre alte Fußspuren die den Beginn der ersten Dinosaurier markieren. Zusammen mit Marco Avanzini und Rossana Todesco erforscht er sie.

2008: Expedition in die Hölle der Danakil-Senke nach Äthiopien und eine Reise in die Urzeit nach Spitzbergen.

2008: Das Buch "Kristallwanderungen" und wie die Menschen der Surselva in der Schweiz "lernten, die Steine zu verstehen" erscheint.

2009: Reise ins vergessene Land des Goldes und der Diamanten.
Schatzsuche im Dschungel von Venezuela.

2010: Das Cycas-Rätsel wird entschlüsselt. Durch neue Funde vom Piz da Peres gelingt ihm die Lösung eines viele Wissenschaftler weltweit beschäftigenden Problems: Die Entstehung und Entwicklung der Cycadeen.

 
 
 
 
 
 
2011: Eine Fülle von neuen Pflanzen. Michael Wachtler beschreibt neue Koniferenarten, Wie Alpia anisica und Schizolepis ungeri, welche hin zu den heutigen Pinaceaen und Cupressaceaen führen.
Der Kärntner Paläontologe Georg Kandutsch benennt eine 240 Millionen Jahre alte Farnart mit dem Namen Wachtleria. Die Nachfahren, eine Farngattung namens Lindsaea findet sich heute noch in Australien und Neuseeland.
Über Michael Wachtler wird in Südtirol ein Forschungsverbot verhängt, seine ganze in vielen Jahren aufgebaute Sammlung von den Behörden beschlagnahmt.
 
 
2012: Die ersten Dinosaurier. Zusammen mit dem Trientner Saurierspurenforscher Marco Avanzini beschreibt Michael Wachtler  bisher unbekannte 240 Millionen Jahre alte Sauriertrittfährten als Sphingopus ladinicus. Sie weisen hin in Richtung erste Dinosaurier.
 
 
 
In den Trentiner Bergen entdeckt Michael Wachtler zusammen mit dem Waldmenschen Fèro Valentini neue neue Fundstelle eigenartiger Fossilien. Neben versteinerten Pflanzen kommen auch seltsame kugelartige Konkretionen vor, welche bisher nur in einem Indianer-Reservat Nordamerikas gefunden wurden und dort als mythische „Schamanensteine“ verehrt werden. 

 


 

 
Die Geschichte
der Dolomiten

von Michael
Wachtler
Die Stadt
im Eis

von Michael
Wachtler
Die Seele
der Natur

von Michael
Wachtler


 

Dolomiten

Michael Wachtler - Highlights


Michael Wachtler
Naturdenker, Schriftsteller, Filmemacher, Entdecker

P.-P.-Rainerstr. 11,
I-39038 Innichen (BZ)

Tel. +39 0474 913462
Fax +39 0474 913092
michael@wachtler.com
www.michaelwachtler.com

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Michael Wachtler - Naturdenker, Schriftsteller, Filmemacher, Entdecker
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